Directions


Data Analytics: Wie Daten die Wirklichkeit abbilden

Die Datenfülle im Internet der Dinge bietet zahlreiche Chancen, Entscheidungsqualität zu verbessern. Aber nur, wenn aus Einsen und Nullen Informationen gewonnen werden. Das ist der Anspruch von Data Analytics.

Wellen auf Abruf

Die Konstruktion neuer Schiffe beruhte jahrhundertelang allein auf Erfahrung. Dann schufen Fortschritte in der Hydrodynamik präzises Fachwissen für verlässliche, sichere und günstige Lösungen. Bosch Rexroth unterstützt diese Forschung seit 27 Jahren.


„Vom Produktionsarbeiter zum kreativen Schöpfer.“

Wie sieht die Zukunft der Vernetzung in der Fabrikautomation aus? Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke und M. Sc. Hans Fleischmann sprechen über den aktuellen Stand, die größten Veränderungen und die Rolle des Menschen.


Fit für Industrie 4.0: Connected Hydraulics

Vorurteile halten sich lang, auch wenn die Realität sie längst widerlegt hat. Eines dieser Vorurteile lautet, dass Hydraulik keinen Platz in der Industrie 4.0 habe, weil sie nicht intelligent sei – dabei ist sie längst fit für die Zukunft.


„Smarte Systeme schaffen Werte“

Intelligenz und offene Schnittstellen sind die entscheidenden Voraussetzungen für zukunftsfähige Hydrauliklösungen. Professor Hubertus Murrenhoff vom IFAS der RWTH Aachen weiß, welche Schritte notwendig sind.


Simulierte Wirklichkeit

Fliegen lernen, Fahrzeuge verbessern oder Notsituationen trainieren: Simulatoren holen die Realität ins Labor. Die passenden Systeme liefern seit 1986 die Motion-Simulation-Experten von Bosch Rexroth im niederländischen Boxtel.


„Gemeinsam neue Werte schaffen“

Prof. Thomas Bauernhansl vom Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Uni Stuttgart über den volkswirtschaftlichen Nutzen von Industrie 4.0, die wichtigsten Entwicklungen in den kommenden Jahren sowie die Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen.


Am Puls der Maschine – Service in Zeiten der Digitalisierung

Serviceangebote rund um Maschinen und Anlagen werden immer bedeutender. Weil unbedingte Verfügbarkeit zählt, erwarten die Betreiber erstklassige Basisleistungen. Zunehmend investieren sie aber auch in vorbeugende Wartungskonzepte und nutzen digitale Angebote.


Smart Services sorgen für Mehrwert

Zuverlässige Basisleistungen wie schnelle Ersatzteillieferung, ausgefeilte Wartungskonzepte, prompte Reparaturen und qualifizierte Schulungen stehen bei Betreibern von Maschinen und Anlagen im Fokus. Bosch Rexroth verbindet klassische Dienstleistungen mit innovativen Smart Services.


„Guter Service braucht stabile Prozesse.“

Für den Aachener Professor Günther Schuh sind gut aufbereitete Informationen und das daraus generierte Wissen die Grundlage für kundenorientierte Serviceangebote der Zukunft.


Vom Spessart in die Welt

Es war die Kraft des Wassers, die den Höllenhammer in Spessart 1795 mit Energie versorgte. Das Know-how im Umgang mit diesem Element hat sich seither stetig weiterentwickelt. Von seiner Wiege im Spessart hat sich Bosch Rexroth heute zum führenden Projektpartner für die Automatisierung von Stahlwasserbauten entwickelt und bietet Antriebslösungen, die weltweit im Einsatz sind: in Wasserkraftwerken und Schleusen, in beweglichen Brücken und Sturmflutwehren.


„Wir müssen Daten als Wert begreifen.“

Professor Matthias Putz sieht im Thema Big Data große Chancen für die Produktionstechnik – und plädiert für einen offenen, aber zielgerichteten Umgang.


Mobile Arbeitsmaschinen: Elektronik sorgt für das Plus an Effizienz

Es gleicht der Quadratur des Kreises: Bei mobilen Arbeitsmaschinen sollen Abgas- und Geräuschemissionen weiter sinken, gleichzeitig Wirkungsgrad und Anwenderfreundlichkeit steigen. Auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz ist die Elektronifizierung ein wesentlicher Schlüssel.


Performance für mobile Arbeitsmaschinen

Sparsam, leise, aber unverändert kraftvoll sollen die Fahr- und Arbeitsantriebe der Zukunft sein. Bosch Rexroth hat deshalb rund um mobile Arbeitsmaschinen ein ganzheitliches System leistungsfähiger Komponenten im Angebot: für Anwendungen auf dem Feld, der Baustelle, dem Containerterminal oder im Kommunalbetrieb.


„Wir brauchen intelligente Hydrauliksysteme.“

Mobile Arbeitsmaschinen begleiten Professor Ludger Frerichs sein ganzes Berufsleben. Den nächsten Produktivitätsschub erwartet der Institutsleiter der TU Braunschweig von der intelligenten Vernetzung des Gesamtprozesses.


Immer besser angezogen

Im Bereich der Schraubtechnik leistet Bosch Rexroth seit Jahren Pionierarbeit. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen bis heute.


„Energieeffiziente Unternehmen werden unabhängiger sein.“

Im Interview gibt Professor Alexander Sauer, Leiter des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart, einen Überblick über energieeffiziente Produktion und erklärt, wie Industrie 4.0 und Smart Grids Fabriken in Zukunft effizienter machen können.


Mensch und Maschine: ziemlich beste Freunde

In der vernetzten Produktion gewinnt die Mensch-Maschine-Schnittstelle an Bedeutung. Damit die Protagonisten der intelligenten Fabrik tatsächlich reibungs- und gefahrlos zusammenarbeiten können, müssen sie eine gemeinsame Sprache finden, die eine intuitive und unmissverständliche Kommunikation erlaubt.


Digitale Assistenz für die Praxis

Ob für stationäre Fertigungsanlagen oder für mobile Arbeitsgeräte: Bosch Rexroth bietet funktionsgerechte und komfortable Mensch-Maschine-Schnittstellen.



Pflugbegleiter

Hydraulische Hubwerksregelungen sind seit Jahrzehnten eine Kernfunktion bei Traktoren. Sie erleichtern Landwirten die Arbeit und erhöhen die Produktivität.


„Warum machen wir das eigentlich nicht?!“

Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt beschäftigt sich seit den 1990er-Jahren mit additiven Fertigungsverfahren. Im Interview spricht er über Potenziale, Risiken und Entwicklung der Verfahren. Er erwartet drastische Umwälzungen in der industriellen Fertigung und fordert mehr Konsequenz im Denken und in der Ausbildung.


Smart Factory: lokale Produktion global steuern

Die Antwort auf zunehmende Variantenvielfalt, immer kleinere Losgrößen und eine enorme Nachfragevolatilität heißt Smart Factory. Doch die intelligente Fabrik ist nicht nur für die lokale Fertigung optimiert, sondern auch international vernetzt.


International anwenden, lokal anpassen

Auf dem Weg hin zu Industrie 4.0 sammelt Bosch Rexroth über die Anwendung in den eigenen Werken auf der ganzen Welt wertvolle Praxiserfahrungen. Das Ziel: die vernetzte, smarte Fabrik.


„Wir demonstrieren Machbarkeit.“

Professor Detlef Zühlke beschäftigt sich seit 2005 mit Bausteinen für die intelligente Fabrik. Mit einer Demonstrationsanlage zeigt er am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dass die Smart Factory machbar ist.


Entwicklungshelfer

Die Spritzgussmaschine (SGM) ist aus der Kunststoffverarbeitung nicht mehr wegzudenken. Seit die Industrie in den 1950er-Jahren ihre große Bedeutung erkannte, hat Bosch Rexroth ihre Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den Maschinenherstellern begleitet und vorangetrieben.


„Der Teamgedanke rückt stärker in den Mittelpunkt.“

Unternehmen müssen Produktentwicklung und Konstruktion agiler gestalten und auch Bewährtes hinterfragen, fordert Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Albert Albers. Er gibt einen Ausblick, welche Veränderungen auf sie zukommen und wie diese bewältigt werden können.




„Bisher fehlen die Geschäftsmodelle.“

Wolfgang Blome fordert, dass Industrie 4.0 in der Praxis der Fabriken ankommen muss und Unternehmen sich mehr Gedanken um neue Geschäftsmodelle machen.


Smart und schaltschranklos

Seit Jahrzehnten tragen intelligente Antriebslösungen von Bosch Rexroth zu innovativen Maschinenkonzepten bei. Mit IndraDrive Mi lassen sich neue, modulare Maschinenkonzepte ganz ohne Schaltschrank für die Antriebstechnik realisieren.


„Nur reparieren reicht nicht mehr.“

Der technische Service im Maschinenbau stehe vor einem großen Wandel, der neue Strukturen, Geschäftsmodelle und neues Personal erfordere – sagt Bernd Bienzeisler vom Innovationsnetzwerk „Service-Plattform Maschine“.


Energieeffizienz der höheren Stufe: den gesamten Wertstrom im Blick

Höhere Energieeffizienz ist und bleibt eine erfolgskritische technische und betriebswirtschaftliche Herausforderung für produzierende Unternehmen. Aktuell erweitert sich der Fokus von der einzelnen Maschine auf den gesamten Wertstrom, um weitere Effizienzpotenziale zu erschließen.


Effizienter durch voll integrierte Antriebstechnik

Die Fortschritte bei der Erhöhung der Energieeffizienz für stationäre und mobile Anwendungen sind messbar. Dabei eröffnet das Zusammenspiel von innovativen Softwarefunktionen mit hydraulischen und elektrischen Antrieben besonders große Potenziale.



So sieht’s aus: Sechs überraschende Fähigkeiten moderner Hydraulik

Wer sich nur oberflächlich mit Fluidtechnik beschäftigt, unterschätzt leicht die Leistungsfähigkeit und Intelligenz moderner Hydraulik. Wer denkt bei dieser Technologie schon als erstes daran, dass sie hochpräzise, energieeffizient und schon heute bereit für Industrie-4.0-Anwendungen ist? Hier sechs, für viele wahrscheinlich überraschende, Fähigkeiten einer starken Antriebstechnologie.


Erfolg fernab der Küste

Seit rund 40 Jahren bietet Bosch Rexroth hydraulische Komponenten für Offshoreanwendungen an. Um das Know-how in diesem Segment weiter auszubauen, ist das Unternehmen seit Mitte 1977 mit einer Regionalgesellschaft in den Niederlanden vertreten, in der ein Spezialistenteam viele Großprojekte verantwortet.


„Sie brauchen den Mut, Fehler zuzulassen!“

Neue, innovative Produkte reichen künftig nicht mehr aus, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Das behauptet Prof. Karolin Frankenberger von der Schweizer Universität St. Gallen.


Der Nutzer ist König: Differenzierung durch User Experience

Wie die Nutzer Produkte und deren Hersteller in ihrer Gesamtheit erleben, wird im Maschinen- und Anlagenbau zum wichtigen Unterscheidungsmerkmal gegenüber technisch gleichartigen Angeboten. Erfolg hat, wer den Kunden begeistern kann.


„Wohlbefinden kann man nicht verschreiben.“

Um passende Produkte für Nutzer herstellen zu können, müsse zunächst die Haltung stimmen, sagt Marc Hassenzahl, Professor für Experience Design an der Folkwang Universität in Essen.


Zusammen gewachsen

Elektromotor und Hydraulikzylinder begleiten den Maschinenbau seit mehr als 100 Jahren. Das Beste aus beiden Technologien bringt Lösungen für die Zukunft.


Mit Inhalten interagieren

Freihändig Maschinen und Prozesse steuern? Augmented Reality verknüpft virtuelle Inhalte mit der Realität und bietet für die Industrie viele Einsatzmöglichkeiten. Welche? Das weiß Dr. Philipp Klimant von der TU Chemnitz.


5 Dinge, auf die wir 2025 in der Industrie verzichten können

Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde in vielen Unternehmen darüber diskutiert, ob sich die Ausgaben fürs Internet jemals rechnen würden. Heute wäre ein Unternehmen, das nicht intensiv Internettechnologien nutzt, von seinen Kunden und Zulieferern abgeschnitten.





Im Wandel

Fast 60 Jahre umfasst die Geschichte der Lineartechnik bei Bosch Rexroth. Geprägt hat sie ein stetig wachsendes Produktportfolio.


„Ich schaue in die Zukünfte.“

In die Glaskugel kann Professor Karl Rose nicht blicken, stattdessen entwickelt er mithilfe von Szenarioplanung Strategien für Produkte und Dienstleistungen von morgen.


Time-to-Market: Wie Software uns schneller macht

Kürzere Produktlebenszyklen und sinkende Losgrößen setzen die Industrie mächtig unter Druck. Doch mit innovativen Softwarelösungen lässt sich auch die Losgröße 1 schnell und ökonomisch fertigen.


Weltweit zuhause

Vor über 100 Jahren starteten Rexroth-Produkte auf ihren Weg in die Welt. Wir zeigen wie sich das Unternehmen zum Global Player und lokalen Anbieter weiterentwickelt hat.


„Machen Sie Ihren Entwicklungsprozess öffentlich!“

Er plädiert für mehr Transparenz und findet, dass Unternehmen viel von zwischenmenschlichen Beziehungen lernen können – Unternehmensberater Jerry Michalski definiert Kundennähe neu.


Energieeffizienz: Maschinenbauer zwischen Kundenwunsch und Kostendruck

Maschinenbauer spüren den Druck, energieeffiziente Maschinen zu entwickeln, gleich doppelt: Zum einen sind gesetzliche Vorgaben und eigene Kostenziele zu erfüllen, zum anderen reichen die Kunden ihre Effizienzanforderungen durch. Ein Statusbericht.


Qualitätsmanagement: Auf dem Prüfstand

Qualität war schon immer ein entscheidender Anspruch von Bosch Rexroth – die Prüfmethoden haben sich über die Jahre aber radikal verändert.



Maschinensicherheit: Schutz für Menschen, Schub für Märkte

Die Sicherheit von Maschinen wird rund um den Globus immer konsequenter mit Normen und Standards durchgesetzt. Das betrifft den Zugang zu internationalen Märkten. Doch im vermeintlichen Hemmnis stecken auch viele Chancen.

Maurermeister

Hydrauliksysteme von Rexroth helfen seit über 40 Jahren in Betonpumpen beim Bau von großen Gebäuden – ein Überblick.

„Zukunft ist planbar“

Die Einführung technischer Innovationen lässt sich lenken und den Bedürfnissen der Menschen anpassen – behauptet Universitätsprofessorin Dr. Weissenberger-Eibl.


Cost Engineering: Punktlandung bei Kosten und Nutzen

Nur ein ganzheitlicher Ansatz bei Produktanpassung und Kostenoptimierung gibt global handelnden Unternehmen die richtigen Antworten auf Preissensibilität und unterschiedliche Kundenanforderungen weltweit.

Förderanlage zu vermieten

Der hydraulische Tiefpumpenantrieb R7 von Rexroth lässt sich ideal lokalen Bedürfnissen bei der Erdölförderung anpassen – wie ein Beispiel aus Indonesien beweist.

„Wir bringen Intelligenz in Objekte des Alltags“

Gedruckte Elektronik begegnet uns heute schon überall – vom Touchscreen bis zum RFID-Chip. Doch die Zukunft dieser Printed Functionalities bietet noch weit mehr Möglichkeiten.

Massenbewegung

Seit 1953 treiben Hydraulikkomponenten und -systeme von Rexroth erfolgreich Industrieanwendungen und Arbeitsmaschinen an.

Projekte perfekt umsetzen

Projektgeschäfte konfrontieren Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Herausforderungen gleichzeitig. Systematisches Prozessmanagement hilft dabei, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Termintreue zu sichern.

Die große Pressenschau

Ein Rückblick auf rund 60 Jahre Entwicklungserfahrung bei Komponenten für die Press- und Umformtechnik.

Die Fabrik denkt mit

Zauberwort Industrie 4.0: Zukünftig kommunizieren intelligente Produkte und Maschinen direkt und mit ihrer Produktionsumgebung.

Revolution mit Druck

Vor bald 20 Jahren stellte Rexroth den wellenlosen Antrieb vor – und macht damit heutige Printprodukte konkurrenzfähig.

Kontinent im Aufbruch

Afrika galt lange als der „verlorene Kontinent.“ Nun hat sich ein kontinuierliches Wachstum entwickelt – nicht nur durch Rohstoffe.

Landtechnik im 21. Jahrhundert

Wenn die Weltbevölkerung wächst, muss die Landwirtschaft nachziehen. Mit modernen Maschinen und Verfahren sollen künftig neun Milliarden Menschen ernährt werden. Ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen.

Die Entdeckung der Stille

Flüsterpumpe und Co.: Wie die Umwelt durch geräuscharme Technologien von Bosch Rexroth leiser wurde.

AEC: die große Unbekannte in Asien

Die Gemeinschaft südostasiatischer Staaten schließt sich bis 2015 zu einer neuen Wirtschaftszone zusammen. Was bedeutet das für den Rest der Welt?

Global Player und Local Hero

Wie sieht die Welt des Maschinen- und Anlagenbaus zukünftig aus? Um global wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich multinationale Unternehmen auf einen grundlegenden Wandel einstellen. Rexroth zeigt Strategien für eine erfolgreiche Internationalisierung.

Design-to-Region: neue Konzepte für die Wachstumsmärkte

Europäische und amerikanische Anwender stellen häufig andere Anforderungen an Maschinen als die der Emerging Markets. Dort sind in den vergangenen Jahren viele Tausend kleine und mittelständische Zulieferer entstanden, für die High-End-Lösungen aus Europa zu komplex und zu teuer sind.

Großer Auftritt

In der Bühnentechnik spielt Bosch Rexroth seit über drei Jahrzehnten eine tragende Rolle – von Lohr bis Peking.

Der Stadt eine Chance

Megacitys üben eine enorme Anziehungskraft auf Menschen aus, trotz der vielfältigen Probleme, die sie produzieren. Deren Bewältigung ermöglicht große Gewinne – ökonomisch, ökologisch und sozial.

Total Cost of Ownership: auf der Suche nach den wahren Kosten

Für eine differenziertere Kostenbetrachtung gibt es unterschiedliche Ansätze und Methoden der Lebenszykluskosten-Analyse. Dabei ist TCO mehr als ein Rechenmodell, es steht für eine grundsätzliche Haltung – und definiert die Beziehung zwischen Anbieter und Nachfrager neu.

TCO bei Bosch Rexroth

Für die Berechnung der TCO gibt es eine Vielzahl von Instrumenten und Methoden. Wichtig bei Entwicklung und Einsatz eines TCO-Managements ist es, die wesentlichen Funktionsbereiche und Lieferanten mit an den Verhandlungstisch zu holen. Erst durch kooperative Zusammenarbeit aller Akteure lassen sich Aufwand und Nutzen optimieren und die Gesamtkosten am Ende minimieren.

Vorsprung durch Wissen

Seit 50 Jahren gibt Bosch Rexroth sein Wissen weiter, denn Know-how ist der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg.

„Es geht darum, die Besten zu fördern“

Prof. Dr. Désirée H. Ladwig ist Expertin für das Thema Diversity und räumt im Interview mit den häufigsten Thesen der Skeptiker auf.

Wettbewerbsfaktor Energieeffizienz

Energieeffizienz ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts -- Diese Abwandlung eines bekannten deutschen Zitats charakterisiert den industriellen Status quo. Energieeffizienz ist heute schon ein mächtiger Wettbewerbsfaktor und einiges spricht dafür, dass sie morgen noch wichtiger wird.

In ein neues Zeitalter

Vor 125 Jahren gründet Robert Bosch sein Unternehmen. Zur selben Zeit vollzieht Rexroth einen entscheidenden Technologiewandel.

Das Internet der Dinge

Prof. Dr. Elgar Fleisch ist der gefragte Experte zum Thema Vernetzung von realer und virtueller Welt und spricht im Interview über die Chancen dieser IT-Revolution.

Produktivität systematisch managen

Strukturelle Produktivitätssteigerung lässt sich nur durch systematische Analyse, Messung und Verbesserung der Effizienz von Mensch, Maschine und Organisation erreichen.

Am laufenden Band

Die Entwicklung von Transfer-systemen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Automation.

Innovation braucht Rohstoff

Seltene Erden sind nicht selten: Eine Studie des Fraunhofer Instituts zeigt den Zusammenhang zwischen technischem Wandel, Rohstoffbedarf und Rohstoffangebot auf.